Also genau genommen ist es ja so, dass ich vor ein paar Tagen schon anfing, mich damit zu beschäftigen abzumehmen. Die Bilanz der letzten 3 Tage, bezogen auf mein Essverhalten. ist gut. Ich merke mittlerweile, wenn ich eigentlich etwas zu essen in meinen Kopf stecken würde, obwohl ich keinen Hunger habe und bremse mich dann selbst. Andererseits merke ich, ob ich wiklch Hunger habe. Heute ist es mir mehrfach gelungen, nur die Menge zu essen, die meinen Hunger stillt.
Es ist ja so: Sport mache ich sowieso jede Menge (so bis zu 5 Mal pro Woche). Das ist mehr, als die meisten Menschen die ich kenne machen - auch mehr, als die meisten Schlanken, die ich kenne.
Umso ärgerlicher ist es dann, wenn die Körperkugel trotzdem größer statt kleiner wird.
Wie gerne würde ich mal mit dem Rad einen Berg hochfahren und dank meiner guten Kondition und meiner immensen Kraft vor anderen oben sein - geht halt nicht - ich schleppe ja auch 20 - 30 kg mehr den Berg hinauf....
Immerhin: Ich treibe noch Sport. Das unterscheidet mich (noch) von anderen Schwabbelgenossen, die sich schon aufgegeben haben - und die es nur noch zwickt und zwackt...
Nein, Genossen: Wir dürfen uns nicht weiter einreden, unser "bisschen zuviel" sei in irgendeiner Weise akzeptabel: Es macht hässlich, krank, es raubt uns Leistungsfähigkeit und es ist ein schlechtes Vorbild für unsere Kinder. Gevögelt wird auch lieber mit den dünnen (Körpern :-)) - der Rest ist sicher die Ausnahme, bei der dick "ok" ist.
Es lohnt sich, alles dafür zu tun, nicht mehr zu dick zu sein. RAN AN DEN SPECK - 70 kg ist das Ziel !